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Erfahrungen und Berichte über docfauna®

Kundenstimmen

Carolin - Bericht über die Anwendung des Spriulina bei drei Hunden

Schon nach einwöchiger Anwendung des Spirulinas bei meinen Hunden (jeweils eine Hand voll Spirulina die unter das Trockenfutter gemischt wurde), konnte ich eine erhebliche Vitalitätssteigerung bei allen drei Hunden feststellen. Des Weiteren ist speziell zu beobachten gewesen, dass meine ältere Hündin (8 Jahre, erkrankt an Athrose) so aktiv wurde, dass sie sogar wieder mit den anderen zwei Hunden mitlief, was sie für gewöhnlich überhaupt nicht mehr tat, da ihr die Gelenke sehr schmerzten. Nachdem ich ihr jedoch das Spirulina verabreichte, konnte man ihr die normalerweise vorhandenen Schmerzen nicht mehr ansehen.

Bei der jüngsten Hündin, mit der ich zur Zeit die Schutzhundeausbildung mache ist mir besonders aufgefallen, dasFortuna war nach ihrer Krankheit (Bronchitis, Blasenentzündung) auch ziemlich
gebrechlich, hat sich aber wieder gut "berapppelt", unser altes Mädchen!!!s sie konzentrierter und leistungsstärker bei der Arbeit war als sonst, wodurch mir die Ausbildung erleichtert wurde und mehr Spaß machte.


Carola - Galgo-Hündin „Fortuna“

Fortuna war nach ihrer Krankheit (Bronchitis, Blasenentzündung) auch ziemlich
gebrechlich, hat sich aber wieder gut "berapppelt", unser altes Mädchen!!!

 

Claudia - Labrador-Schäferhund-Mix „Rudi“, 11 Jahre

Mein Rudi war schon sehr tattrig, hatte Schwierigkeiten mit dem Aufstehen, wenn er lang lag und war auch auf den Spaziergängen nicht mehr so agil wie früher. Er bekommt nun seit etwa 4 Wochen Burma-Spirulina von docfauna und man kann eine wirklich deutliche Verbesserung erkennen. Er ist viel fitter, kommt auch nach langen Liegepausen wieder besser „in die Gänge“ und ist auch von längeren Spaziergängen wieder begeistert.


Gabriele – Husky „Rodney“, 4 Jahre

Rodney war von den Chips erst nicht so begeistert, zusammen mit Nassfutter hat er sie aber dann doch gefressen. Er bekommt das Spirulina nun seit etwa 6 Wochen und sein Fell ist viel weicher geworden. Außerdem scheint er bessere Nerven zu haben. Bisher war er öfter mal aufgeregt und ängstlich, vor allem in neuen Situationen.


Katrin – Mischlingshund „Sammy“, ca. 5 Jahre

Sammy hat die Spirulina-Chips jetzt 3 Wochen bekommen. Leider habe ich bisher keine Verbesserung festgestellt, bis auf die Tatsache, dass er nicht mehr jeden Kothaufen frisst, dem er beim Gassi begegnet.


Christina – Mops-Hündinnen „Hanni“ und „Nanni“

Hanni war bei ihrem ersten Wurf mit ihren Welpen sehr gestresst und tat sich mit dem Säugen schwer. Sie bekommt nun seit 4 Wochen Spirulina und die Welpen ihres zweiten Wurfs sind vor einer Woche geboren worden. Alles läuft super, obwohl sie diesmal drei kleine Möpschen hat und der erste Wurf nur zwei waren. Sie scheint viel besser mit dem Stress klar zu kommen und der Milchfluß ist diesmal auch besser. Mutter, Kinder und auch Tante „Nanni“ sind wohlauf.


Andrea – Windhund „Sino“, frisch aus einem spanischen Tierheim

Sino bekommt die Burma-Spriulina nun seit etwa zwei Wochen. Er hat schon ein wenig zugelegt und es geht ihm auch schon besser.

 

Karl-Heinz – Dackel „Doktor“, 6 Jahre

Doktor bekommt die Spirulina-Chips seit 3 Wochen. Große Veränderungen oder Verbsserungen habe ich nicht feststellen können, aber meine Frau meint, Doktor sei lebendiger als bisher. Außerdem mag er die Chips gerne als Leckerchen.


Annette – Spitz-Mix „Kara“, 5 Jahre, nach Unfall

Nach dem Unfall ging es meiner Kara recht schlecht. Ich habe ihr die Spirulina-Flocken gegeben, um die Genesung zu unterstützen. Inzwischen ist sie wieder so weit gesund. Spirulina bekommt sie weiterhin, ich hatte den Eindruck, dass es ihr sehr gut tut.


Korinna – Greyhound „Sammy“, 7 Jahre

Sammy neigte bisher schon schon bei kleinsten Aufregungen zu Durchfall und ist dann regelrecht „vom Fleisch gefallen“. Seit 12 Wochen bekommt er täglich Spirulina-Chips über sein Futter. Die Durchfälle sind weg und er legt endlich ordentlich an Substanz zu.

 

Berichte und Pressestimmen

Lebenselixier aus dem Himalaya (erschienen in wellnetz 04/10)

Deutsche Forscher haben aus speziellen asiatischen Mikroalgen ein Futtermittel für Tiere
entwickelt, das den Säure-Basen-Haushalt schnell ausgleicht und in bisher nicht gekanntemMaß vor Zivilisationskrankheiten schützen kann. „Keine andere Pflanze, kein anderes Samenkorn und kein anderes Lebensmittel hat eine so hohe Nährstoffdichte“, sagt Otto Pulz. „In diesen wild gewachsenen Spirulina-Algen ist die Urkraft der Natur gespeichert“. Dabei zeigt der Professor für Algen-Biotechnologie und Leiter des renommierten Potsdamer Instituts für Getreideverarbeitung (IGV) auf die dünnen, grünen „Nudeln“, die auf großen Bambusgeflechten am Rande eines Vulkansees im Nordwest Burmas trocknen. „Twin Taung“, Loch im Hügel, nennen die Einheimischen den 80 Hektar großen See aus Millionen Jahre altem
Lavagestein.[...] Lesen Sie weiter im Originaldokument